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Allgemeines über Teamspeak 3 Server Anbieter, Hardware & Hosting

Vorwort

Wir erläutern hier, welche Arten von Teamspeak 3 Anbietern es gibt, wo sich diese unterscheiden und geben euch Adressen sowie weiterführende Informationen zur Hand. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Anbietern: Die kostenlosen und die kostenpflichtigen.



Kostenpflichtige Teamspeak 3 Server Anbieter

Die kostenpflichtigen Anbieter sind in der Regel jene, bei denen TS3 Server gemietet werden können. Um Server überhaupt vermieten zu dürfen, müssen diese Anbieter eine Lizenz bei Teamspeak kaufen. Solche Anbieter werden offiziell ATHP's (Autorisierte Teamspeak Hosting Provider) genannt. Allein in Deutschland gibt es mehr als 150 solcher autorisierter Teamspeak 3 Hoster - Tendenz steigend.



Kostenlose Anbieter

In die Kategorie der kostenlosen Anbieter sind insbesondere TS3 Public Server und Sponsoren einzuordnen. Public Server sind offen, also ohne Passwort zugänglich. Das bedeutet aber nicht, dass den Besitzern solcher Angebote keine Kosten entstehen. Das kostenlose Verleihen von Teamspeak Servern ist seit einiger Zeit verboten. Dementsprechend wird für die meisten Angebote eine kostenpflichtige Lizenz benötig, siehe auch hier



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Hosting Technik, Hardware und Kunden pro Server

Alle Anbieter verfügen im Prinzip über die gleiche Technik. Ein Hoster mietet Rootserver in einem Rechenzentrum und installiert darauf Teamspeak Server, welche dann wiederum vermietet werden. Wenn ein Hoster von Rechenzentrum spricht, bedeutet das meistens, dass er sich in einem solchen eingemietet hat. Das heißt er mietet vielleicht ein paar Racks oder einen Raum - je nach Größe. Rootserver sind nichts anderes als PCs. Der Unterschied zwischen PC und Rootserver liegt nur im Schwerpunkt der Hardware. Ein Gaming-PC hat eine gute Grafikkarte, leise Lüfter etc. - ein Rootserver hat dafür meistens eine bessere Netzwerkarte, mehr Ram, mehr Kerne etc.

Die Angaben zur Hardware sind generell eher nebensächlich bei der Bewertung eines Hosters. Ein Teamspeak Server läuft auch auf einem 10 Jahre alten PC. Am Ende geht es nur um die Frage, mit wie vielen Kunden man sich die Server-Hardware teilen muss. Das ist die Kernfrage, über die nur wenige Hoster öffentlich informieren. Für den Hoster ist dies eine wichtige Kostenfrage. Jedes Rack und jeder Server kostet Geld. Da überlegt man sich als Anbieter schon, ob 100 oder 1000 Kunden einem Server laufen sollen. Bei dem Webhoster All-Inkl ist von 50 Kunden je Server die Rede. Bei den günstigeren Paketen sind es 100 je Server. So machen es leider nicht alle Anbieter und so kann es passieren, dass man auf einem total übervölkerten Server landet, auf dem die Teamspeak Server z.B. laggen, insbesondere zu den Stoßzeiten (Abends).



Support

Unterscheiden tun sich Anbieter manchmal in Sachen Support. Die Erreichbarkeit, Zuverlässigkeit oder Geschwindigkeit des Supports kann durchaus unterschiedlich sein. Das fängt bei der Frage an, ob es neben Support-Tickets auch eine Hotline gibt, ob über diese immer jemand erreichbar ist und ob sie kostenlos oder kostenpflichtig ist.



Erfahrungen

Früher haben wir unseren Teamspeak Server selber auf einem Rootserver gehostet - das war bisher die Beste Wahl. Allerdings sind die Kosten auch deutlich höher, da man dafür idealerweise einen Rootserver (VServer haben häufig zu wenig Leistung) nutzt, der ca. 50 Euro im Monat kostet. Danach hatten wir längere Zeit einen Mietserver von Gameserver.com, welcher einwandfrei lief.

Falls ihr einen bestimmten Anbieter im Visier habt, sucht mit Google oder der Serversuchfunktion des Teamspeak 3 Clients nach diesem. Man wird in der Regel Clanseiten und Server IPs finden, die zu diesem Hoster gehören. So könnt ihr dann direkt Kunden fragen, wie zufrieden er mit dem Server ist.

Ansonsten gibt es ja auch ein 14-tägiges Rücktrittsrecht für Verträge, die im Internet abgeschlossen wurden. Wenn euch der Server nicht gefällt, weil z.B. bestimmte Funktionen deaktiviert oder limitiert sind, kann der Vertrag storniert werden. Die Kosten für die maximal 14 Tage Nutzung werden einem dann aber in der Regel trotzdem in Rechnung gestellt. Sonst würden die Leute einfach alle 14 Tage den Anbieter wechseln.



Siehe auch:


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